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Heute,
Donnerstag, 30. März 2017
13.50 Uhr
Fast wolkenloser Himmel,
kein Niederschlag - Wetter zum
draußen sitzen.

Freitag, 16. Dezember 2016
Post vom Amtsgericht Wangen.
Inhalt: "Das Verfahren wird
eingestellt."
Beschuldigt gewesen war Julian Aicher
"wegen Verstosses gegen das
BNatSchG"
- was 'normalsprachlich' wohl
"Bundesnaturschutzgesetz" heißt.
Geklagt hatte das Landratsamt
Ravensburg, "Umweltamt" mit
offenbar nicht beweisbaren
Behauptungen, Julian Aicher habe
ein "Biotop" zerstört und unerlaubt
ein Gewässer angelegt. Nach tagelangem
Aktenstudium waren von Julian Aicher
um die Mitte November 2016
Dutzende Dokumente und Fotos an
seinen Wasserkraft-Fachanwalt
Siegmund Schäfer gesandt worden.
Sie belegten eindeutig: Das Gegenteil
dessen, was das "Umweltamt"
behauptet hatte, ist richtig.
Rechtsanwalt Schäfer schrieb darauf
an das Amtsgericht Wangen einen
15seitigen Brief. Darin zu lesen:
Selbst wenn einer der "Umwelt"amtlichen
Vorwürfe gegen Julian Aicher stimmen
würden, wäre ein wesentlicher gesetzlich
verjährt. Nach Erhalt dieses Schreibens
von Schäfer schlug das Amtsgericht
"Einstellung des Verfahrens" vor.
(Siehe Freitag, 25. November 2016.)
Endpunkt oder vorläufiger Endpunkt
einer Kette von drei erfolglosen Bußgeld-
bescheiden des "Umweltamts" im
Landratsamt Ravensburg gegen Julian
Aicher? Also gegen den Inhaber des
'Kleinwasserkraftwerks' Rotismühle,
das der Umwelt mit Herstellung von
über 500.000 Kilowattstunden Strom
seit 1990 - ohne dabei ein Gramm des
Klimagases Kohlenstoffdioxid CO 2 in
die Luft zu blasen (und ebenso wenig
Schwefel, Stickstoff oder Staub) - rund
500 Tonnen CO 2 erspart hat.
Behördenangriffe auf einen Wasserkraftler,
der sich an zwei "Bachputzeten"
beteiligte und selbst Dutzende Bäume in
Rotis gepflanzt hatte.
Damit bürokratische Verfahren auf
Staatskosten und auf (Anwalts- und
Zeit-)Kosten von Julian Aicher, der
damit einer von zwei Inhaber von
Wassertriebwerken im Kreis Ravensburg
darstellt, die das Landratsamt im
November 2016 vor Gericht ziehen
wollte - beide mit "Einstellung" der
Verfahren.
Verursacht vom "Umweltamt" eines
Landkreises, der selbst über die
"Oberschwäbischen Elektrizitätswerke" OEW
an der EnBW ("Energie Baden-Württemberg")
beteiligt ist - und damit einem Atom-
und Kohlestrom-Konzern, der mit seinen
Kohlekraftwerken die Luft mit Tausenden
Tonnen CO 2 belastet.
Kampf um Erneuerbare Energien.
"Energiewende"-Land Deutschland 2016.
Also "David gegen Golitah"? Oder:
"David gegen Kohliath"?
Z w e i Verfahren vor Amtsgerichten
gegen z w e i Wasserkraftler im Kreis
Ravensburg in einem Monat deuten darauf
hin: Es gibt mehrere "Davids".
Immer mehr?


Freitag, 25. November, 10.30 Uhr
Die für jetzt gegen Julian Aicher
angesetzte Verhandlung vor dem
Amtsgericht Wangen ist abgesetzt.
Die Richterin schlägt Einstellung
des Verfahrens vor. Zustimmung von
von Rechtsanwalt Siegmund Schäfer
und seinem Mandanten Julian Aicher.
Beschuldiger:
Landratsamt Ravensburg,
"Umweltamt"/Bußgeldstelle.
Diese hatten im Frühjahr 2016
behauptet, von Julian Aicher
sei 2015 ein "Biotop" zerstört
und an seinen Uferdamm ohne
Genehmigung oder Information
des Landratsamts Ravensburg
errichtet worden. Rechtsanwalt
Siegmund Schäfer hielt dagegen,
die angebliche Biotopvernichtung
sei nicht nach zu weisen - mit
Fotos hingegen das Gegenteil.
Außerdem belegen Schriftstücke,
dass Julian Aicher die Behörden
immer wieder informiert hatte.
Zum Mäuerchen am Uferdamm
(seit 2016 nicht mehr so dort
vorhanden): siehe
E n e r g i e
in dieser Internetpräsenz
www.rotismuehle-aktuell.de
Julian Aicher hatte es 2012 anlegen lassen,
um die Krone starken Hochwassers
leichter über das etwas tiefer als
den Damm-Scheitel stehende
Märchern ab zu führen und um
Wasser für Fische um's Stauwehr
fließen zu lassen. Ziel: "Fischpass".
Das Ergebnis (Wasser im Altbachbett)
war von örtlichen Anglern gelobt worden.
Hochwasser am 20. (?) November
2015 hatte es kippen lassen.

Am Donnerstagabend, 24. August 2016
verlässt der Bagger, der zur
Ufer-Sanierung auf den Uferdamm
gefahren war, über das Kiesbett
unterhalb des Stauwehrs Kraftwerk
Rotismühle links der (seit 23.
August wieder durch's Stauwehr
rauschenden) Hofser Ach die
Baustelle. Mit über 120 mehr oder
minder senkrecht eingerammten, rund
drei Meter langen und etwa 15-25 Zenti-
meter starken Rund-Holz-Stämmen,
waagerecht angenagelten Brettern,
Lehm, Kies, 'Grünten'-(?) und
Kies-Wacker-Steinen soll damit
eine vom seit Jahrzehnten fach-
erfahrenen Ingenieurbüro geplante
Hochwasser-Sicherungs-Maßnahme
ausgeführt worden sein.


Am Dienstagabend, 23. August 2016
(eigentlich schon: Dienstag Spätnach-
mittag) ist der Uferdamm Rotismühle
an der Durchbruchstelle vom November
2015 wieder verschlossen: mit über
115 (mehr oder minder) senkrechten,
rund drei Meter langen und 15-25 cm
starken Rundholz-Pfählen, Lehm und
teils waagerecht angenagelten Brettern
an den Bretter. Gut fünf weitere
Rundholz-Pfähle sind dort
eher waagerecht eingebaut.

Am Montagabend, 22. August stehen
103
15-25 cm starke und rund 3 Meter lange
Rund-Holz-Pfähle eingerammt an(in den
Ufern der Hofser Ach in Rotis nahe
Marienbildstock mehr oder minder
senkrecht bis zu 1 Meter tief ins
Erdreich vom Bagger eingerammt.
Ein weiteres rund halbes Dutzend
solcher Pfähle sind eher waagerecht
verbaut. (Grünten-?-)Steine
am Ufer sichern ab.

Am Samstagabend, 20. August
stehen an den Ufern der
Ufer-Damm-Sanierungs-Baustelle
Rotismühle
(siehe auch Einträge die Tage zuvor)
97 Pfosten (mehr oder weniger)
senkrecht.
Die am Bau Beteiligten vermuten,
dass sich die (jetzt noch rund 2.50
bis 3 Meter breite) Lücke im
Uferdamm noch diesen August 2016,
voraussichtlich bis 24. August
komplett verschließen lässt.

Samstag, 20. August 2016:
Die "Stuttgarter Zeitung" erinnert
in einem ausführlichen Artikel
Otl Aicher und weißt auf diese
Internetpräsenz
www.rotismuehle-aktuell.de

Am Freitagabend 19. August stehen
über 80 Pfosten an den Ufern
der Ufer-Sanierungs-Baustelle
Wasserkrafrtwerk Rotismühle.
Am Freitagvormittag waren große
Teile des Lehms von Julian Aichers
Parkplatz zur Baustelle gefahren
worden.

Am Donnerstag, 18. August stehen rund
70 (15-25 cm starke, 3 Meter
lange) Holzpfähle an den Ufern
der Baustelle Ufersanierung
Staubereich Rotismühle.
Johann Rupp (Landratsamt Ravensburg)
und Diplomingenieur Wolfgang Strasser
(Büro Eppler, Dornstetten)
bezeichnen die bisher geleisteten
Bauarbeiten als gut.
Donnerstagabend gegen 18.oo Uhr
regnet's immer mal wieder, teils auch
gewittrig bei von 25 auf 7 Grad
gesenkten Temperaturen. Offenbar
erschwert Nagelfluh das Einrammen
der Pfosten. Trotzdem sind's am heutigen
Donnerstagabend rund 80, die stehen.




Bis Montagabend, 15. August 2016
stehen 29 Palisaden-ähnlich angereihte
Holzpflöcke (15-20 cm stark)
an und in der vom Hochwasser,
November 2015 gerissenen
Lücke im Uferdamm Wasserkraftwerk
Rotismühle.


Montagabend, 15. August standen
im Bereich durchbrochener
Uferdamm 28 rund drei Meter
lange und 15-20 cm starke
Pfosten mehr oder minder
senkrecht fest.

Dienstagabend, 16. August
bildeten 60 Pfosten diesen
Palisaden-ähnlichen Damm-
schutz (siehe 15. August.)
Kleineren Teils schon mit
Brettern ergänzt.


Am Abend des 11. August 2016
liegen 80 rund drei Meter lange
und etwa 20 Zentimeter starke
angespitzte Pfosten im
wasserlosen Bachbett-Bereich.
Am 12. August kommen Bretter
an die Baustelle.

Am 8. August 2016 morgens
beginnen die Baggerarbeiten
zum Verfüllen des Kolks/'"Gumpens"
unterhalb des Holz-"Klappenwehrs"
mit Kies (und darauf rund 10-15 cm
Betonplatte - noch am gleichen Tag

(8. August) ab etwa 15.45 Uhr eingegossen.
Begehbar hart am Dienstagmorgen,
9. August. Am 8. August nachmittags
Anlieferung rund 20 weiterer Holzstämme:
(mindestens) 15 cm stark und meist
6 Meter lang.
Die Bauarbeiten befinden sich damit
am 8. August 2016 voll im Zeitplan.


Am 3. August 2016 genehmigt das Landratsamt
Ravensburg, "Umweltamt" die Sanierung des
Uferdamms Wasserkraftanlage Rotismühle
schriftlich.
Julian Aicher informiert darüber seine Brüder,
die "Große Kreisstadt Leutkirch" und die
Fischereiberechtigten bis einschließlich
4. August 2016.
Am 4. August 2016 werden rund 30 (von
etwa 100 notwendigen) 3 Meter langen und
(mindestens) 15 cm starken Holzpfosten
aus einem nahen Fichtenforst zum Uferdamm
nahe Baustelle getragen. Manuel Aicher
sägt dabei Pfosten und spitzt sie an.
Mit Bauunternehmer Reischmann klärt
Julian Aicher die Bezugsquelle weiterer
50 Pfosten.
58 Liter Regen zwischen Donnerstag,
4, August etwa 22. Uhr und Freitagabend,
5. August 18 Uhr bremsen diese
Arbeitsvorbereitungen am 5. und 6. August
2016.



Am 1. Juli 2016 bestätigt das Landratsamt
Ravensburg den von Diplomingenieur
Wolfgang Strasser (Büro Eppler) vorschlagenen
Vor-Ort-Termin auf dem Uferdamm Wasserkraft-
anlage Rotismühle für Montag, 11. Juli 2016
15.oo Uhr.
Am 8. Juli bestätigt das Bauamt Leutkirch
Teilnahme.
Nach über einstündinger Begehung Ufer/Uferdamm
Wasserkraftwerk Rotismühle am 11. Juli
drücken alle Teilnehmenden den Wunsch nach
rascher Verschließung des Uferdamms aus.
Dipl.Ing. Wolfgang Strasser kündigt zum
Wochenende eine Nachprüfung der Höhenangaben
und ein Umfließungskonzept der geplanten
Baustelle an.



Ende Mai 2016 sendet das planende Ingenieurbüro
an Julian Aicher eine Planzeichnung zur Sanierung
/Wider-Herstellung des Uferdamms Wasserkraftan-
lage Rotismühle an Julian Aicher.

Am Montag, 6. Juno 2016 sendet das beratende
Ingenieurbüro diese Planungsdaten mit einem
Begleitbriefs des Geschäftsführers an das
Landratsamt Ravensburg.

Am Montag, 13. Juni hat Julian Aicher
für Dienstag, 14. Juno 2016 um 10.oo Uhr
mit einem Leutkircher Bauunternehmer
einen Besichtigungstermin (mit Plänen vom
Ingnenieurbüro - siehe oben) am Ufer-Damm-
-Durchbruch Hofser Ach verabredet.

Dieser Besichtigungstermin findet am Dienstag,
14. Juni 2014 vormittags an der Hofser Ach
statt. Dabei betrachten der Bauunternehmer
und Julian Aicher den dritten Versuch des
Bauamts der Stadt Leutkirch, ihr Ufer
mit Bagger und schweren 'Grünten'-(?)-Steinen
sichern zu lassen. Der Bauunternehmer bittet
Julian Aicher, sich um günstigen Kies Gedanken
zu machen.
Der Bauunternehmer kündigt für kommende
Woche ein Angebot an.

Am Dienstag, 14. Juni 2016 sendet Johann Rupp
vm Landratsamt Ravensburg (der am 6. April
mit Diplomingenieur Wolfgang Strasser/Büro
Eppler, Grundstücksnachbar Wilhelm Glotz
und Julian Aicher den Staubereich der
Wasserkraftanlage Rotismühle mehrere
Stunden besichtigt hatte) an Diplomingenieur
Wolfgang Strasser (Büro Eppler, Dornstetten)
eine eMail mit "vielem Dank für die Übersendung
der Pläne" (von Anfang Juno 2016 vom Büro
Eppler ans Landratsamt Ravensburg). Rupp
richtet an Strasser "ein Paar spontane Fragen"
und bittet um einen weiteren Vor-Ort-Termin.







Ab 16/17. Mai 2016 zeigt die 'alte große
Esche' zwischen Haus Rotis 5 - 2 und Hofser
Ach (Haupt-Bachbett/"Ausleitungsstrecke")
in ihrer Krone erste kleine Blatt-Triebe.



Am 24. April 2016 feiert die von
Inge Aicher-Scholl
(11. August 1917 - 4. September 1998)
1946 mit gegründete und von ihr bis
1974 geleitete
vh ulm Ulmer Volkshochschule
ihren 70sten Geburtstag.
Schönes Fest in de vh Ulm ab 23. April
Am 16. April Ausstellung von (frühen)
Otl-Aicher-Plakat-Nachdrucken für
die vh ulm aus den 1940er/1950er und
1960er Jahren.
Inge Aicher-Scholl lebte in Rotis 1972 - 1998.



Bis 24. April haben sechzehn Personen Sitzplätze
beim Vortrag von Professor Dr. René Spitz
am Sonntag, 8. Mai um 10.30 Uhr in der
"Rotisserie" Rotis bestellt.
Bestellungen bei: julian.aicher@rio-s.eu


Aktuelle Besprechungen am Uferdamm Rotismühle
am 6. und 7. April 2016.
Siehe "Energie" - eher unten.


Sanierung Uferdamm Rotismühle
(nach Hochwasser-Durchbruch auf rund
10 Meter Länge am, 21. November
2016):
Nachdem das "Umweltamt" des
Landratsamts Ravensburg am 15. Februar 2016
einer 'provsiorischen' Reparatur zugestimmt
hatte (Voraussetzung: Ingenieurbüro legt
Plan dazu vor), fanden am Ostermontag, 28. März
2016 (also nach kompletter Schneeschmelze auf
dem Anwesen Rotismühle) genaue Vermessungen
des Geländes durch einen Fachmann statt.
Datenübertragung der Messergebnisse am
Freitag, 1. April 2016 an das betreuende
Ingenieurbüro Eppler in Dornstetten
(Nordschwarzwald). Dieses kündigte an,
Planzeichnungen bis 5. April an zu fertigen.
Das "Umweltamt" des Landratsamts Ravensburg
hatte mit dem Büro Eppler für Mittwoch, 6. April
2016 um 14.oo Uhr einen Vor-Ort-Besprechungs-
Termin am Uferdamm vereinbart.
Triebwerksinhaber Julian Aicher hofft, dass
der durchbrochene Uferdamm ab April 2016
verschlossen werden und dann die Turbine
bis Pfingsten 2016 wieder arbeiten kann.
Der Generator neben ihr erzeugte 2015 rund
7.000 bis 8.000 Kilowattstunden Strom.
In 5 Monaten des Trockenjahrs 2015.
Siehe auch Rubrik E n e r g i e hier in
www.rotismuehle-aktuel.de


Die Woche vom 31. August bis 5. September
2015 zeigte sich in und ums Haus Rotis 5 - 2
der Rotismühle bemerkenswert.
Aufgeschreckt durch (falsche) Starkregen-Ankündigungen
ab 4./5. September, orderte Julian Aicher
bei Kies Wiedemann in Leutkirch-Haid am 31. August
10 Tonnen heimische Natur-Kies-Wackersteine
mit rund 25 bis 40 cm Durchmesser (teils auch
wenige größere) nach Rotis. Lieferung bis mittag.
Eine Legauer Bauersfamilie fuhr sie gleichen-
tags mit ihrer Traktor-Frontschaufel
zum Stauwehr Rotismühle - beziehungsweise:
2,5 bis 4 Meter unterhalb. Außerdem noch
kleinere Kieswacker aus eigenen.aicher'schen
Steinlagern. Von dort, wo die Traktor-Schaufel sie
abkippte, schleppte Julian Aicher wohl weit über 5 Tonnen
der 25 bis 40 cm starken Wacker bis Montagnacht zur
linken Beton-Begrenzungsplatte des Klappenwehrs.
(Die restlichen 4bis 5 Tonnen kullerten ins Bachbett
unterhalb des Klappenwehrs - Uferschutz.)
Am Samstagnachmittag. 5. September dann nochmals knapp
drei Stunden Steine schleppen (oder werfen).
Hochwasser-Sicherung gewichtig handfest.

Am Abend des 2. September radelten
Cornelia und Silvester Lechner
von (Neu-Ulm)- -Talfingen an.
Wunderbarer Abend auf Christine
Abele-Aichers Veranda und im Haus.
Herzlich-persönliche Gespräche mit dem
demokratischen Ulm.

Donnerstag, 3. September: Beerdigung des
viel zu früh gestorbenen Erneuerbare-Energien-
-Pioniers Friedrich Schmid (18. Oktober 1956 bis
25. August 2015) in Memmingen. Da Friedrich
Schmid und Julian Aicher befreundet waren
und Schmid die Montage von über 50 Megawatt
Solarstromleistung (genug für mehr als 30.000
Privatleute) bewikrt hatte, hielt Julian Aicher
die "überaus gelungne solare Grabrede"
(Siegfried Wucher, Fachverband Biogas).
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Aber
als am Freitag, 4. September des 100sten
Todestags von Joe Hill gedacht wurde, hörte
Julian Aicher das Lied "I dreamed I saw Joe
Hill last night" von Bruce Springsteen und
Joan Baez in You-Tube - und dachte, dies
lasse sich auch auf deutsch ansingen- mit
dem Vers-Schluss "I never ded said he"
(ich bin nie gestorben, sagte er).
Nach der Trauerfeier: Etliche 'Energische'
sitzen zusammen - und Maurermeister,
Architekt und Energieberater Manfred
Ertle aus Friedrichshafen abends noch
bei Christine Abele-Aicher und Julian Aicher.
(Ertle plante die Räume der letztgenannten
in Rotis 5 - 2. ) Intensives Gespräch
über digitale Entwicklungen und Gefahren.

Donnerstagabend, 3. September: Julian
Aichers Pressearbeits-Kunde Jochen Wallter
(www.tajine.de) hat eine Elektro-Post gesandt:
"Es ist geschafft! Heute sind 2 Seiten über
Tajine in der neuen Stern-Ausgabe."
Mit direktem Hinweis auf www.tajine.de
Diese sei auch neu 'belebt'.
Julian Aicher hat sich über Jahre beim
"Stern" dafür stark gemacht, dass dieser
über Jochen Walters "tajine"-Lehmtöpfe
aus Marokko berichtet. Walter zahlt den
Herstellerinnen und Herstellern in Nordafrika
deutlich mehr als andere. "Entwicklungshilfe",
die schmeckt und sich einfach, gesund und
'energiesparend' nutzen läss - ganz
ohne staatliche Gelder.
Laut "Wikipedia" 'erreicht' der "Stern" rund
7.6 Millionen Leserinnen und Leser.
Mit dem gut 7,5-Millionen.köpfigen Lesepublikum
des "Stern" erhöht sich die Zahl der Leute,
die Julian Aichers Büro rio's mit Mitteilungen
über Fernsehen, Radio und Presse ansprach,
auf gut 20 Millionen (seit 2002).


Freitagnachmittag, 4. September: Besuch von
Susanne Freitag mit ihrer Mutter Hedwig
Maeser (geborene Aicher) und Elisabeth
Bauhofer bei Florian Aicher und Gabriele
Hirth in Rotis 5. Julian Aicher (der mit
einer Kanne frischen Kaffees dazu gekommen
ist) erfährt neues aus seiner Geburtsstadt Ulm.
Nicht zuletzt über die Katzen und Kater aus
Ulm und Rotis und deren Beziehung zu China.

Samstagmorgen, 5. September gegen
7.30 Uhr: Wasserkraftler Elmar Reitter
gibt Julian Aichers 'Plot' für ein
You-Tube über Wasserkraft in Ober-
marchtal und Rechtenstein frei.
Filmer Moritz Bilger kann weiterarbeiten.
Christine Abele-Aicher und Julian Aicher
besuchten am Wochenende mal
wieder das wunderbare Kino in Leutkirch:
"Taxi Teheran". Und am Sonntagnachmittag
ging's dann noch zur "Galerie Dorothea Schrade"
nach Leutkirch-Diepoldshofen (ehemalis
Gasthof "Adler" dort an der Hauptstraße.



Am Samstag, 25. Juli
leitetete Julian Aicher eine Gruppe
der "Katholischen Studenten-Gemeinde"
Rottenburg-Stuttgart per Fahrrad durch
die "Regenerativ-Region Illerwinkel"

www.regenerativ-region-illerwinkel.de


Am Montag, 27. Juli 2015 versandte Julian
Aicher einen Hinweis auf die aktuelle
"Mitglieder Mitteilung" der "Arbeits-
gemeinschaft Wasserkraftwerke
Baden-Württemberg eV" (vom 14. Juli
2015) an gut 30 Journalistinnen und
Journalisten - von A wie "Augsburger
Allgemeine" bis Z wie "Die Zeit"
und ZDF. Inhalt: Laut IWF (Internationaler
Währungs Fonds) unterstützten Staaten
'fossilie' Energien (wie Öl und Kohle) 2014
mit rund 5 Billionen Euro - mehr, als
weltweit für Gesundheit ausgegeben wird:

www.wasserkraft.org

Außerdem machte Julian Aicher am 27. Juli
weitere 'potenziell' Interessierte auf den
letzten und voll erhaltenen Otl-Aicher-
-Barhocker mit f ü n f Fußrollen auf-
merksam, der in Rotis 5 - 2 noch zum
Verkauf steht. Das letzte ähnliche Exponat
mit d r e i 'Füßen' von hatte im
Juli Rotis verlassen.
Vergleiche dazu

U n i k a t

auf dieser Internetpräsenz
www.rotismuehle-aktuell.de

Im gleichen Monat kamen Solarzellen
einer Ulmer Sonnen-Strom-Firma auf ein
Dach im Kreis Ravensburg - dorthin vermittelt
von Julian Aicher.
An weiteren Dächern war und ist Aicher
'dran' - und an einer Autobahn wegen
Lärmschutz.
Weiterarbeit an den Faltblättern
"WiL - Wasserkraft im Ländle", "Regenerativ
reisen", "Heizkosten runter", am Kartenplakat
"Kreis Ravensburg regenerativ 2015"
und der Schrift "Strom für Millionen".


Am Freitag, 8. Mai 2015
dachten Christine Abele-Aicher und Julian
Aicher an jenen eben so sonnigen
8. Mai 1945,. Seither darf Mitteleuropa
Frieden genießen.

Freitagabend 8. Mai
Restaurant Cafe Bock
Leutkirch (beim Rathaus)
Eröffnung Ausstellung
Harald Häsler
"Kohleförderung"
Kohlezeichnungen vom Tal der
Hofser Ach.
Siehe: Hofser Achtal
auf dieser Internetseite.

Im (April) zeigten sich im Anwesen
Rotismühle Interessierte aus etlichen Ländern:
vom Allgäu über Amerika (Staat New York)
bis aus Oberbayern, dem Rheinland und
aus Schwaben.
Gut 40 Leute ließen sich dabei die Wasserkraftanlage
zeigen - darunter rund 30 beim "Deutschen Mühlentag"
(Pfingstmontag, 25. Mai).
Da stand morgens schon ein mitteilsames
Professor(inn)en-Paar an der Veranda.
Eine Woche zuvor saß auf deren Brettern
eine Schwedin, die im Staat New York
lebt und auf ihre alten Tage noch den Spuren
ihrer verwandten Familie Echteler folgt.
Aus ihr stammten vor 1800 Müller in Rotis.
Da beäugte der Sohn eines in Fachkreisen
hoch geehrten Wasserkraft-Ingenieurs den
bestärkten Uferdamm (samt Umlauf).
Da 'schwebte' eine junge Kunst-Turnerin
auf dem neuerdings umgekippten Uferbaum
über die Hofser Ach. Da staunte ein
Mann aus dem 3,5 Kilometer entfernten
Hofs, der Julian Aicher zuvor stolz seine neue
Sonnens-Strom-Speicher-Batterie in Hofs
gezeigt hatte. Und da fragte der frühere
Besitzer eines Kleinstwasserkraftwerks
auf Markung der "Großen Kreisstad
Leutkirch" bei Julian Aicher um Rat.
Oder es genoss ein Solar-Kaufmann
Chistine Abele-Aichers neue Veranda.
Diesem hatte Julian Aicher Kontakt zur
Familie eines Pfarrers geknüpft, der jetzt
dort die "Energie vom Himmel" (Aicher)
empfangen möchte.
Schließlich: Mindestens drei Leute,
die sich damit befassen. Geräusche aus dem
Wassertirebwerk noch leiser wirken zu
lassen. Stichwort: "Schniffelbix"
(allgäu-oberschwäbisch).
Kurz und konkret: Eine naturwissenschaftlich-
-geschichtlich-volkskundlich-phylosophisch-
-sportwissenschaftliche Universität,
die sich da im und ums Haus
Rotis 5 - 2 von Christine Abele-Aicher und
Julian Aicher auftut.
(Was diesen wiederum nicht daran hindert,
sich in Leutkirch genauer mit einem
Anwalt über Verfassungsfragen und Energie
zu unterhalten ...).
Mag's da der 'Zufall' ergeben, dass sich am
17. Mai der (bis dahin Julian Aicher unbekannte)
Werner Küppers mit seinem "Omnibus für
direkte Demokratie" in Rotis ansagte
- und dann am Samstag, 23. Mai auch tatsächlich
anrollte. Er hinterließ sowohl einen erfreulichen
Eindruck als auch 'demokratischen' Honig als
auch viel Informationsmaterial und den Hinweis,
die SPD habe sich kürzlich interessiert an
"mehr Demokratie" gezeigt. Wollte da nicht mal
einer "Mehr Demokratie wagen"? Und als ob
der SPD-Landesfinanzminister Nils Schmid
seine Horcher in Rotis hätte, schlug dieser
am Dienstag darauf eine Volksabstimmung vor.
Die Rotismühle - mal wieder "ganz zentral
hinten drüben" - wie's mal eine Bäuerin meinte.


Am Sonntag, 3. Mi 2015
verzeichnete der Niederschlags-Messbecher
33 Liter.
80 Liter gemessene Niederschlagsmenge seit
Freitagmorgen 1 Mai. An eine solche
Regen-Menge kann sich
www.rotismuehle-aktuell.de
-Chronist Julian Aicher seit Einrichtung
dieser Internetpräsenz nicht erinnern.
Sollten (politisch) Verantwortliche
spätestens ab jetzt das Wort "Klimawandel"
ernster nehmen als zu Ansprachen bei
Sonntagsreden?


Seit April 2015:
Bretterboden der Veranda an Haus Rotis 5- 2/Süd
fertig verlegt
(Baustelle Christine Abele-Aicher).
Wasserkraftanlage wieder in Dauerbetrieb
bei regelmäßig 3 bis 3,5 Kilowatt elektrischer
Nennleistung und - seit 21. April - auch
zunächst rund 80 Kilowattstunden Stromeinspeisung
ins Netz der "LEW - Lechwerke".


Am Überlauf-Stauwehr der Wasserkraftanlage
fertig gestellte Sanierung des Betonfundaments.
Das Holz-Klappenwehr darauf steht seit
16. Juli. Gleich wenige Tage später (22.
und 27. Juli) Bewährungsprobe durch zwei
Starkwässer.
Turbinenräder drehen sich gelegentlich - am
heutigen 13. Oktober 2014 nicht.
Balkon Haus 5 - 2 süd:
Trapezbleche an der Südwand am 25. August
verschraubt. Darauf können ab jetzt die
Holz-Bodenbretter. Am 30. August saßen drei
Leute auf dieser Veranda, am 12. Oktober auch.


Samstag(nachmittag/abend) 13. September:
12 Pflöcke am Hochwasser-Überlauf-Mäuerchen
gegenüber Marien-Bildstöckchen von 1948
eingeschlagen - je Pflock 40 bis 60 Schläge.

Mittwoch, 17. September:
Wunderschöner Herbsttag. Arbeitsbeginn: 8.30 Uhr.
Arbeitsende: 21.45 Uhr - 70 Minuten Pause.

Freitag, 19. September 2014:
"Biogas kann's" heißt das ursprünglich "Big - Biogas
ist günstig" genannte Faltblatt. Es soll 24 'Poskarten'-
große Flächen umfassen. Davon sind bis heute abend
21 vorentworfen 'fertig'. Gegen 22.oo Uhr nach
14 Stunden 'Feierabend'. Christine Abele-Aicher und
Julian Aicher genießen ihn mit einer Flasche Rotwein.

Dienstag, 23. September 17.oo Uhr:
Daten fürs neue rio's-Faltblatt "Biogas kann's!"
aus 24 (DIN-A-6-)'Postkarten'-großen Flächen
bei der Druckerei. Druck: Mittwochmorgen, 24. September.

Donnerstag, 25. September 2014
Vor seiner ersten Sitzung des Kreistags-"Ausschuss für
Umwelt und Technologie" (AUT) steigt Julian Aicher auf
den Blaserturm Ravensburg. Bei der Sitzung Fürsprache
für Biogas. Gegen 21.30 Uhr: Siegfried Wucher bringt
das frisch gedruckte Faltblatt "Biogas kann's" nach Rotis.


3. Oktober bis 5. Oktober
Julian Aicher fährt mit bei der Reise des Kreistags
nach Prag. Manches intensive Gespräch mit Kolleginnen
und Kollegen.


Montag, 6. Oktober 2014
Julian Aicher bei einer oberschwäbischen Firma, die Solarmodule
montiert und verkauft. Anschließend Besuch bei Moritz Bilger
wegen gemeinsamem Kurzfilm über Wasserkraft: erste
bewegliche Bilder anschauen. In der letzten Oktober-
woche soll's weitergehen. Viel wunderbares 'Gsällz' und
einen ganzen Sack Wahlnüsse von Benjamin Bilger.



Dienstag, 7. Oktober 2014:
Das Bayerische Fernsehen dreht mit Unterstützung von
Julian Aicher an Wasserkraftanlagen in Lautrach
(www.regenerativ-region-illerwinkel.de).
Außerdem lichten die Filmleute auf Julian Aichers
hinweisender Vermittlung die "Biologische
Reststoff-Verwertung" BRV in Kisslegg-Rahmhaus
(Kreis Ravensburg).
Sendung: Sonntag, 19. Oktober, 18.oo Uhr.


Donnerstag, 9. Oktober 2014
Kreistag Kreis Ravensburg in Amtzell
Julian Aicher stellt abermals eine Anfrage zugunsten
Biogas (Müll-Einsammel-Fahrzeuge sollen mit
erneuerbaren Kraftstoffen auf Touren kommen
- zum Beispiel Biogas).

Sonntag, 12. Oktober
Ein sonnig-schöner Nachmittag auf Christine
Abele-Aichers Blechbalkon.
In Ausnang (beim Bierholen) "Leonhardi-
Ritt". Autofahrer erfahren nach einer
guten Viertelstunde, dass vor der
Straßensperre das 'heilix' Blechle'
auch ohne laufenden Motor stehen
bleiben können.

Montag, 13. Oktober
Verkehrte Welt? Oder doch nur Post von dem,
was sich der in Bayern Justiz nennt? Aus dem
Nachbarland mit auffällig häufig scheinenden
Fehlurteilen teilt der "Gerichtsvollzieher" einen
Geldeinzug mit, der schon längst erledigt ist.
Die Internet-Kassierer "1&1" haben eine
'Dienstleitung' zum Preis von unter 50 Euro
per "Rechtsanwalt" auf über 150 Euro
Mahnsumme hochjubeln lassen.
Auf Julian Aichers Frage an den Staats-
eintreiber, warum in Baden-Württemberg
zuerst gemahnt und dann einkassiert
werde - in Bayern aber offenbar umgekehrt -
meint der Staats(ver)diener: "Das ist etwas
ganz anderes."
Immerhin: Der Mann ruft zurück, nachdem
er erkennen musste, dass er seine Telefon-
nummer noch nicht genug verborgen hat.

"Da kommst Du Dir vor wie ein Stück
Fleisch." So die Feststellung eines befreundeten
Handwerkers, der sich an der Universitäts-
klinik Tübingen behandeln ließ - am heutigen
Montag drei Telefongespräche mit ihm.
Deutschland, Herbst 2014.

Kater Carlo heute besonders schmusefreudig.

Kommt er nun? Der elektrisch betriebene
Renault ZOE kostet mittlerweile wohl
noch knapp 20.000 Euro und lässt sich
- einschließlich Batteriemiete -
für 200 Euro/Monat anschaffen. So
die Information vom Autohaus in
Leutkirch.


Montag, 10. November
Erwin Maier und Julian Aicher besuchen einen
Biobauern, der Strom aus Tageslicht auf
seinen Hofdächern gewinnen möchte.
Anschließend gemeinsames Kochen
(rote Beete) mit Christine Abele-Aicher.
Sehr lecker.


Mittwoch, 12. November 2014
Noch wirkt das Gras draußen grün.
Ohne Schneebelag.
Dennoch:
Morgens und abends liegen schon glühende
Scheite im Stückholzofen von Haus Rotis 5 - 2.
Mit ein Grund für Julian Aicher,
ab heute Firmen an zu schreiben, die
gute Dämmungs- und Heiztechnik mit
regenerativen Brennstoffen anbieten.
"Heizkosten runter" soll das Faltblatt
heißen, in dem solche Unternehmen ihre
Produkte (bei ihrer Kundschaft) präsentieren
können. Ähnlich den Faltblättern
"Wasserkraft im Kreis Ravensburg"
und "Biogas kann's".
Und dieses Informationsblatt über Biogas
bekamen seit Druckauslieferung am 25.
September rund 8.000 Leute, darunter
einige bei insgesamt 23 Fernsehsendern,
Radiostationen und Zeitungsredaktionen.
Fortsetzung folgt.


7. Dezember 2014
Prima! Anja Wasserbäch veröffentlicht heute
in der "Sonntag aktuell" ihren 'Einspalter'
"Ein Topf für alle Fälle". Gemeint ist damit
das seit 3.000 Jahren in Marokko verwendete
Lehm-Gefäß. Julian Aicher hatte es der
Journalistin Anfang November 2014 zukommen
lassen. Von Ausnang (6 Kilometer Tal-aufwärts
von Rotis) aus versendet Jochen Walter diese
Töpfe. Und hat zwei schöne Kochbücher dazu
veröffentlicht. Seine marokkanischen Liefer-Fa-
milien bekommen von Jochen Walter mehr
Geld als deren Kolleginnen und Kolegen aus
nahen Orten. 'Entwicklungshilfe' dank direktem
Handel. Dass sich in dem Lehmtopf an sich
sehr einfach kochen lässt - bei vergleichsweise
geringem Energiebedarf, spricht zusätzlich
für das Ganze. Mit ein Grund für Julian Aicher,
für Jochen Walters tajine-Töpfe und Kochbücher
Pressearbeit zu leisten.
So lichteten Kameras des Südwestrundfunks
und von Regio TV Ravensburg Walter ab.
Die "Sonntag aktuell" besorgen sich rund
730.000 Leute. Also fast ein Million-köpfiges
Lesepublikum - am Sonntag, wo das Wort
"Zeit" vielleicht am besten zum Begriff
"Zeitung" passt.
Zusammen mit denjenigen, die den 8-Minuten-Film
"Regenerative Energien im Illerwinkel",
für den Julian Aicher Informationen geliefert
hatte (und der auch deshalb entstand,. weil
der Journalistin Monika Sarre-Mock in Lautrach
Außen-Informations-Tafeln von Julian Aichers
Büro rio's am Wasserkraftwerk in Lautrach
aufgefallen war) 'Herbst 2014 im
Bayerischen Fernsehen sahen, sprachen
öffentliche Mitteilungen mit Unterstützung des
Büros rio's im IV. Quartal 2014 rund eine
Million Leute an.

Sonntag, 14. Dezember 2014
Nach Hermann Biedenbach mit einem 5-Tonner-
-Bagger um den Monatsanfang einen Tag
am Ufer-Damm oberhalb des Wasserkraftwerks
Rotismühle geschaufelt hatte, scheint das
Stauwehr der Wasserkraftanlage Rotismühle
nun tatsächlich wieder voll betriebsfähig.
Im Krafthaus selbst fehlt derzeit noch ein
funktionierendes Stellmotörchen am
Leitappart der Turbine. Energiepionier
Friedrich Schmid aus Memmingen hat
mit einem Kollegen das Bestehende
am 12. Dezember zur Reperatur ausmontiert.
Ziel Altes erhalten und wieder funktionsfähig
machen.
Julian Aicher sichert mit Schaufel und
Hammer (zum Einschlagen von Pflöcken)
noch einige Uferstellen.


Freitag, 19. Dezember
In der Nacht zuvor scheint die Hofser Ach
doch stärker angestiegen, als es die 8,5
Liter Regenmenge erwarten ließen.
Die dem alten Fallenstock-Stauwehr nächste
Klappe am neuen "Klappenwehr" fiel
um und entlastete alles so, dass sich keine
markanten Hochwasser-Folgeschäden
abzeichneten. Einfach (und offenbar auch)
genial - diese wohl alte Technik.



Sonntag, 4. Januar 2015
nach 9.oo Uhr:
Während der vergangenen Nacht befand sich
der Ober-Wasser-Spiegel der Hofser Ach
wohl nur noch 15 bis 20 Zentimeter unterhalb
der Unterkante der Brücke Rotis-Legau.
24,5 Liter Regen seit Samstagmorgen
und vermutlich nicht weniger in den Zuläufen
der Ach im Oberallgäu (bei Kimratshofen)
sowie eine Schneeschmelze von 40 auf
10 Zentimeter in zwei (bis drei Tagen): Da
war einiges zusammengekommen.
Die Straßenbauverwaltung stellt(e) ein
bewegliches Warnschild auf: "Hochwasser!".
Am Haus und am Wasserkraft-Stauwehr:
keine Schäden - einmal abgesehen von
'ordentlich' Schwemmholz vom Hochwasser.
Dies umso erfreulicher, als


Pflanzen im Juno 2014:
Rosenblüte.
Hollunderblüte.
Noch ein paar Margariten.

Brennnessel - in der "Fülle des Lebens".
War da nicht mal 'was mit
"Brennnesselsuppe"?
Und was hat das mit Frankreich zu tun?




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Veranstaltungen mit Bezug zu

Donnerstag,19. Oktober 2017
19.00 Uhr
Museum im Bock
(neben dem Rathaus)
Leutkirch
Vortrag Carsten de Riese
"Mythos Rotis"


Freitag, 11. August 2017
19.30 Uhr
Museum im Bock,
Leutkirch
(neben dem Rathaus)
bei schönen Wetter im Museumshof
Lesung von Christine Abele-Aicher und
Julian Aicher aus Christine Abele-Aichers
Buch
"Die sanfte Gewalt
Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl"
aus Anlass des
11. August 2017
- 100ster Geburtstag von Inge Aicher-Scholl
(11. August 1917 - 4. September 1998).
Veranstalterin: Volkshochschule Leutkirch




17. Mai bis 24.(?) November 2017:

Ausstellung
r o t i s. u n d. o t l. a i c h e r
Museum im Bock
Leutkirch
(Am Gänsbühl, nahe Rathaus)
Veranstalterin: Heimatpflege Leutkirch
www.heimatpflege-Leutkirch.de



1. September 2016:
25ster Todestag von Otl Aicher
(13. Mai 1922 - 1. September 1991).
Seine Bauten prägen die Rotismühle
bis heute mit.
Siehe auch Ausstellungen in Berlin
und Köln - 12 Zeilen weiter unten.

"Gezapft und verleimt
Otl Aicher
Linien und Zeichen"
Ausstellung vom 27. August bis 1. Oktober 2016
bei
Martin Bohns
formformsuche
Flitzegraben 22
50676 Köln
www.formformsuche.de

Ab 1. September in YouTube zu sehen:
Vortrag Professor Dr. René Spitz am
8. Mai 2016 in der "Rotisserie" Rotis
zum Thema:
"Otl Aicher
1922-1991
25 Jahre nach dem Tod des Gestalters
- was bleibt?"
Einfach in YouTube René Spitz Otl Aicher
Vortrag Rotis
eingeben.
Tilo Grätz und Julian Aicher erstellten
das Filmdokument.

Ab 31. August 2016 ist der
von der Rotismühle (Julian Aicher)
aus mit hergestellte Film
"RaD Regenerativ am Donauufer"
in YouTube zu sehen.

Freitag, 26. August 2016:
Manuel Aicher und Susanne Bacher
heiraten in Rotis bei einer berührenden
afrikanischen Trauung nahe des
Marienbildstöckchens beim Ufer
der Hofser Ach.
Standesamt Leutkirch:
Samstag, 27. August 2016, 11.oo Uhr.




Sonntag, 8. Mai 2016
10.30 Uhr
Vortrag
Professor Dr. René Spitz
"Rotisserie" Leutkirch-Rotismühle
zum Thema
"Otl Aicher
1922-1991
25 Jahr nach dem Tod des Gestalters
- was bleibt?"
Eintritt frei.
Sitzplatz-Reservierung ab 8. Mai 2016,
7,45 Uhr nicht mehr möglich - aber
es gibt mehr Sitzbank-Plätze als die
bisher gut 50 Anmeldungen für
solche Plätze.
Wer per Fahrrad oder zu Fuß kommt,
findet übrigens leichter einen Parkplatz.



Freitag, 29. April 2016
16.oo Uhr
Öffentliches Kurz-Seminar
im
Farny-Hotel
Kisslegg-Dürren (Kreis Ravensburg)
östlich von Wangen A 96
bei freiem Eintritt
zum Thema
"100 bis 20
100% bis 2020?
Kann der Altkreis Wangen seinen
Strombedarf bis 2020 komplett aus
heimisch-erneuerbaren Energiequellen
decken?"
Kurzvorträge regional-erfahrener
Experten aus der Praxis.
Eine Veranstaltung 30 Jahre nach der
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
(26. April 1986) geboten vom
Kreisverband Ravensburg der
ödp ökologisch demokratische partei.
Organisation und Moderation:
ödp-Kreisrat Julian Aicher
(Büro rio's www.rio-s.de)
Leutkirch-Rotismühle.


Sonntag, 24. April 2016
Heute feiert die von Inge Aicher-Scholl
(11. August 1917 - 4. September 1998)
www.ingeaicherscholl.de
mit gegründete und bis 1974 geleitete
vh ulm Ulmer Volkshochschule
ihren 70sten Geburtstag.
Schönes Fest dazu ab 23. April 2016.
Am 16. April 2016 Eröffnung der Ausstellung
von Nachdrucken von Plakaten, die Otl Aicher
(13. Mai 1922 - 1. September 1991)
in den 1940er/1950er/1960er Jahren für
die vh ulm entworfen hatte in
"Alberts Cafe" in der vh ulm im EinsteinHaus,
Kornhausplatz.
Einige Dutzend Originale solcher Plakate hatten
Christine Abele-Aicher und Julian Aicher seit
2012 der vh gespendet.





Sonntag, 8. Mai 2016
10.30 Uhr
(Saalöffnung: 10.oo Uhr)

"Rotisserie"
Leutkirch-Rotismühle

Vortrag
Professor Dr. René Spitz:

Otl Aicher
1922-1991
25 Jahre nach dem Tod des Gestalters - was bleibt?


Eintritt frei
(Austritt auch).

Sitzplatz-Reservierung bei
julian.aicher@rio-s.eu
0 75 61 7 05 77
möglich.



Da bis 1. Mail 2016 bereits 26 Sitzplätze
reserviert waren, empfiehlt sich solche
Reservierung rasch
- idealerweise v o r 5. Mai.





René Spitz lehrt als Professor
Designtherorie und Internationales Design
an der Rheinischen Fachhochschule Köln
Für den WDR berichtet er seit 20 Jahren
über das aktuelle Designgeschehen
(mehr als 350 Sendungen).
Er war Vorsitzender des Fachbeirats
des Internationalen Forums für Gestaltung
(IFG) Ulm.
Zwischen 1988 und 1991 auf Empfehlung
Otl Aichers für die Firma durst (Brixen)
gearbeitet.

Eine Veranstaltung des Vereins
otl aicher rotis eV
organisiert und moderiert von Julian Aicher.

Herzliche Einladung.




Arbeiten des "büro aicher" aus seiner Zeit v o r Rotis:
"Das Designwunder von 1972" hängen bis
17. Januar 2016 in Form von 21 Original-
-Plakaten aus Otl Aichers Büro für die
Olympischen Sommerspiele München
1972 im "Wälderhaus" Hamburg-Wilhelmsburg.
Adresse: Am Inselpark 19 21109 Hamburg
(ehemals Containerbahnhof)
Telefon: 040 302 156

Am 1. September 2016 jährt sich
Otl Aichers Todestag
(13. Mai 1922 - 1. September 1991)
zum 25. mal.




29. September 2015
bis
17. Januar 2016
Wälderhaus
Hamburg
(Am Inselpark 19
ehemals Containerbahnhof)
Ausstellung
Erinnerungen
Olympia-Plakate München 1972



Sonntag, 13. September 2015
11.oo bis 17.oo Uhr
Tag des offenen Denkmals
Bereich Wasserkraftanlage Rotismühle
Führungen um 11.oo und um 14.oo Uhr
Eintritt frei.
Es kamen zu den beiden Führungen insgesamt
rund 40 Leute - teils bis aus Stuttgart.
Einige zeigten sich so angeregt, dass
sie Julian Aicher noch am gleichen
Spätnachmittag/Abend in die
"Obere Mühle" Leutkirch-Ausnang
zum Essen eiinluden.
Vier kauften sich Christine Abele-Aichers
das Buch "Die sanfte Gewalt. Erinnerungen
an Inge Aicher-Scholl".


Freitag, 8. Mai 2015
19.oo Uhr
Restaurant Cafe Bock
Leutkirch (neben dem Rathaus)
Eröffnung Ausstellung
"Kohleförderung"
mit Zeichnungen des
Hofser Achtals.
Siehe auf dieser Internetseite:
Hofser Achtal.


Samstag, 25. April 2015
14.oo Uhr
Rotis 5 - 2
(Gebäude mit bis zum Erdreich ragenden
schwarzen Außenkamin):

Führung durch die Baustelle
Wasserkraftanlage Rotismühle
zum
"Tag der Erneuerbaren Energien"

Eintritt frei (Austritt eher auch)

Nach Möglichkeit bitte Anmeldung bis
13.oo Uhr an

julian.aicher@rio-s.eu

0 75 61 7 05 77






Donnerstag, 23. April 2015
19.30 Uhr
Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch

Autorinnenlesung
von
Christine Abele-Aicher
aus ihrem Buch
"Die sanfte Gewalt.
Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl"

Abendkasse: 5 Euro.

Veranstalterinnen:
Volkshochschule Leutkirch
und
Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch














Eine schlichte Steintafel aus den 1930er Jahren an einem der Häuser der Rotismühle verrät es: Die "Rotismühle" fand sich in Urkunden erstmals 1414. In Zusammenhang mit einem Leutkircher Bürger. Als Burgmühle der Feste Rotis.
Albrecht Roth hat sich damit jahrelang befasst.

Begrüßung und Moderation:
Julian Aicher

Termin 2
zu
600 Jahre Rotismühle.





Kambodscha im Allgäu?

Die "tagesschau in 100 Sekunden"
- an zu sehen in 76 Minuten.
Derart verzerrt zeigte sich Internet in Gebäuden
des Hofser Achtals (also auch in Rotiis) bis 2014.
Im Haus Rotis 5 - 2 brach zudem etwa alle
zehn Tage die eMail-Verbindung ab.
So die "Qualität" der Verbindung seitens der
"Deutschen Telekom".
Mit ihr hatte die "Große Kreisstad Leutkirch"
einige Jahre verhandelt. Erfolglos. Dann wandte sich
die Gemeindeverwaltung an den vertrauenswürdigeren
privaten Anbieter "smart dsl" (Wiggensbach(Oberallgäu), ließ
im Sommer 2013 ein Leer-Rohr durchs Hofser Achtal
legen und ermöglichte so, dass ab 19. März
2014 die "tagesschau in 100 Sekunden" tatsächlich
in 100 Sekunden in Rotis 5 - 2 zu sehen war.

Julian Aicher hatte am 12. Juno 2012 an Bundeskanzlerin
Angela Merkel geschrieben. Seine Bitte: Die
Regierungschefin möge doch bitte dafür sorgen,
dass im 'ländlichen Raum' in Deutschland ähnlich
'schnelles Internet' bereit stehe, wie in Kambodscha.
Dort hatte nämlich eine Freundin von Christine Abele-Aicher
und Julian Aicher als "Entwicklungshelferin" gearbeitet.
Mit TDSL-vergleichbar schnellem Internetanschluss
in ihrem Dorf. Wie viel Zeit benötigten die Fachleute
in dem "Entwicklungsland", das entsprechend schnelle
Netz im Dorf bereit zu stellen? "Einen halben Tag haben
sie schon gebraucht."

In der Rotismühle dürften ähnliche Anschlussfristen
etwa 5 Jahre gedauert haben.
Und leider nicht nur dort.
Allein Julian Aicher hat diese Mangel-Lieferung der
Deutschen Telekom inzwischen rund 10.00 Euro
gekostet.

Bisher (März 2015) weigert sich das teils bundeseigene
"Unternehmen" diesen Schaden zu begleichen.




Dezember 2012 erschienen:
das Buch
"otl aicher, gestalter"

Die Konstanzer Kunstgeschichtlerin
Eva Moser
hat es geschrieben und Mitte Dezember 2011
veröffentlicht - das Buch:
"otl aicher. gestalter"

Also 456 Seiten geballte Information
- einschließlich 374 Abbildungen

Graphisch gestaltete das Buch Berthold Weidner,
der jahrelang bei Otl Aicher in Rotis gearbeitet
hatte.

Verlag Hatje Cantz
Ostfildern

ISBN 978-3-7757-3201-7




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