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Seit 1998:
"Was ist eigentlich aus der Rotismühle geworden?"




Am 1. September 1991 starb
Otl Aicher
(13. Mai 1922 bis 1. September 1991).

Am 4. September 1998 starb
Inge Aicher-Scholl
(11. August 1917 bis 4. September 1998).

Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher hatten
die Rotismühle seit 1971 erkennbar verändert und
bis heute geprägt (ersichtlich unter anderem
anhand von Gebäuden).


Ab 2004 strengten sich fünf private
Bauherrschaften dafür an, das Anwesen aus
zu bauen und neu zu beleben. Nach Angaben
eines außenstehenden Fachmanns, der
zum Besuch des ganzen Areals Rotismühle
eingeladen worden war, umfasst der
vergleichbare Wert dieser Baumaßnahmen
insgesamt über eine Million Euro.
Aufgrund dieser Aufwendungen gelang
es, einen großen Teil der Gebäude
aus der Zeit, in der Inge Aicher-Scholl
und Otl Aicher in Rotis gelebt hatten
(insgesamt 1972-1998) in ihren Außenmaßen
zu erhalten.

Zunächst sah sich Julian Aicher 1999
als einziger der Erbberechtigten des Nachlasses
von Inge Aicher-Scholl, der nicht das ganze Areal
Rotismühle verkaufen wollte. Julian Aicher
lebte und arbeitete seit 1994 wieder im Anwesen
Rotismühle - wie 1972 bis 1978 schon mal.
Von Julian Aicher war gegen Ende 1999 daraufhin
der Gegenvorschlag an die Mit-Erben gekommen,
er behalte das Grundstück, das der Triebwerkskanal
und der Hauptbach ("Ausleitungsstrecke") umströmen,
für sich - einschließlich Wasserkraftanlage.
Also auch die beiden Gebäude "Halle" (damals
Rotis 17) und "rotis büros" (damals Rotis 12).
Für die anderen 4 Häuser des Anwesens
Rotismühle samt etwa 2 Hektar Land suche
er Käufer. Dabei half, dass Julian Aicher
ein Nutzungskonzept unter dem Titel "Dezentrales
Denkdorf an Inge Aicher-Scholl uns Otl Aichers
ehemaligem Wohnort" vorlegen konnte. Gestaltet
von Rainer Bausinger (1950-2014) und
Patricia Schupp mit Konzeption und Texten
von Julian Aicher
(2000 alle in Rotis).

Im Frühjahr 2000 konnte er den Miterbenden
das schriftlich bekundete Kaufinteresse von
vier Leuten nennen. Im Sommer 2000 stellte
Julian Aicher den Miterben einen Unternehmer
(Internet) aus Regensburg als Kaufwilligen
vor. Kaufvertrag und notarielle Grundstücks-
aufteilung dann Dezember 2000.
Aufgrund dieser Aufteilung kam Julian Aicher
als Alleineigentümer der 'insel' (zwischen
Mühlkanal und Altbach-Ausleitungsstrecke)
samt den beiden darauf stehenden Häusern
plus Wasserkraftanlage ins Grundbuch.
Spätestens seit dem 11. September 2001 erwies
sich der kauf-verpflichte Geschäftsmann
aus Regensburg allerdings als unfähig,
den Erwerbsvertrag voll zu erfüllen.
Julian Aicher versuchte mit Freundinnen und
Freunden in 'Notgeschäftsführung', im An-
wesen Rotismühle erkennbare Verwahrlosung
zu verhindern.

Im Winter 2001/2001 lernte Julian Aicher
Christine Abele kennen. Christine Abele
zog am 1. Oktober 2002 zu Julian Aicher,
der seit 1994 im ehemaligen Wohngebäude
der Müllersfamilie (Rotis 5) lebte.
Die beiden heirateten am 20. März 2003
standesamtlich in Vallendar und
am 16. Juli 2005 kirchlich in Rotis.
Christine Abele heißt seit 2003 Christine
Abele-Aicher.
Bis 24. Juni 2002 hatte Julian Aicher für
das damals "Rotis 17" nummerierte, "die
Halle" genannte großenteils scheunenartig
innen hohle Gebäude eine amtliche Bau-
genehmigung (Innenausbau) erhalten. Heute
Haus Rotis 5/2.
Um dessen Finanzierung bemühten sich
Christine Abele-Aicher und Julian Aicher
seit 2003.
Im Sommer 2003 ließ Julian Aicher das
Zulaufrohr seiner Wasserturbine krümmen
- mit Ziel mehr Stromertrag. (1994 hatte
eine Sanierung eine fast zehn mal mehr
Elektrizitätsmenge bewirkt - von rund
6.000 Kilowatstunden auf gut 80.000 Kilowatt-
stunden pro Jahr.)


Die ersten dieser Bauaufträge ab 2004 im
Anwesen Rotismühle bis einschließlich
eigene Wohn- und Büronutzung hatten 2004
Christine Abele-Aicher (*1965) und Julian
Aicher erteilt. Finanziert größtenteils über
ein ‚normales’ Baudarlehen. Mit ihrem Einzug,
November 2004 setzten Christine Abele-Aicher
und Julian Aicher den Beginn einer
Renovation mehrerer Gebäude im Areal
Rotismühle. Architekt des im Auftrag
und mit Christine Abele-Aicher
und Julian Aicher 2004/2005 umgebauten,
(seit 1971 scheunen-ähnlichen) Hauses:
Dipl. Ing und Maurermeister Manfred Ertle,
Friedrichshafen.
Ursprüngliche Heiz-Planung 2004: '2-Liter-Haus'.
(Mittlerweile hauptsächlich Stückholzofen,
von Spätfrühling bis Frühherbst heizt die
Sonne selbst durch eine gut 9 m mal 2,50
m umfassende Süd-Glas-Front.)
Dämmung (von außen nach innen): Bretter-
wand, Steinwolle /etwa 16 cm), Windsperre,
Hanf (16 cm) - letzterer die männliche,
nicht berauschende Ausblüte.
Dann Innenwandplatte (Rigips) mit
Naturfarben-Anstrichen.

Auf den Weiterbau für Räume einer seit 1998
geplanten "Energieschule" dort verzichtete Julian
Aicher einerseits wegen fehlender Unterstützung
der ursprünglichen Partner; andererseits
begann er mehr und mehr mit eigenen
Vorträgen (und Moderationen) außerhalb
von Rotis auf Erneuerbare Energien aufmerk-
sam zu machen. So im I. Quartal 2012 in
Friedrichshafen, Leutkirch, Ulm, Marburg,
München und Dellmensingen
(siehe Bildunterschrift Portraitfoto
Julian Aicher Startseite unten).


Der ganze Ort Rotis bezieht aus erneuer-
baren Energiequellen seinen Strom. 2006
hatte die Fachhhochschule Augsburg
Julian Aicher mitgeteilt, eine Privatperson
in Deutschland pro Jahr 1.600 Kilowattstunden.
Demnach nutzen die (2916) 37 im ganzen
Sechs-Anwesen-Ort Rotis lebenden Leute
übers Jahr 59.200 Kilowattstunden.
Da im ganzen Sechs-Anwesen-Ort Rotis
seit 2012 pro Jahr aber gut 250.000
Kilowattstunden Sonnenstrom entstehen,
erarbeitet Rotis heute, 2016, mehr als
doppelt so viel Elektrizität wie die Bevölkerung
hier verbraucht. Und selbst diejenigen,
die den Gesamt-Strombedarf 'pro Nase'
in Deutschland (einschließlich Gewerbe und
Industrie) mit 6.000 Kilowattstunden übers Jahr
berechnen, können feststellen, dass die
gut 250.000 Kilowattstunden Elektrizität,
die in Rotis pro Jahr aus Solarzellen entstehen,
immer noch Strom ergeben, als 6.000
Kilowattstunden mal 37 Einwohnerinnen und
Einwohner (also 222.000 Kilowattstunden)


Und schließlich wirkt Elektrizität aus
erneuerbaren Energiequellen in Rotis
auch dann, wenn am Ort alle
Kleinkraftwerke abgeschaltet wären. Denn dann
liefert der Netzbetreiber "Lechwerke" Strom aus
Wasser- und Windkraft samt Sonnenstrom und
Biogas aus dem nachbarlich-bayerischen
"Illerwinkel". Dort bewirken besagte Energieträger
doppelt so viel Strom, wie der Illerwinkel
selbst verbraucht.
http://www.regenerativ-region-illerwinkel.de

Manuel Aicher ließ ab 2007 den
Südteil des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes
der Rotismühle zu einer mehrstöckigen
Ferienwohnung umbauen. Einfach, gepflegt,
ansprechend.
Ein rundes Dutzend Personen findet dort
Platz.
Manuel Aicher vermietet diese Wohnung
gelegentlich.
http://www.rotis.de

Ab 2005 zogen 6 Personen aus Städten
ins ländliche Rotis - zwei Drittel von Ihnen
aus München. Sie bauten ebenfalls ihre
Häuser um. Diese Sechs wünschen keine
Namensnennung auf dieser Internetseite.

2014 leben vier Paare (also acht Personen)
im ehemaligen Anwesen Rotismühle.

Julian Aicher sicherte im Dezember 2012
sein (am 6. August 2010 unter Starkwasser-
-Druck umgedrücktes) Wehr und dessen
erhaltene Bestandtteile mit rund 40
Kiubikmeter Stahlbeton. Danach ließ
Julian Aicher am 16. Juli 2014 auf Teile
dieses Fundaments ein hochwasser-sichereres
"Klappenwehr" montieren.
Zwischen 21. April und September 2015
speiste das Wasserkraftwerk Rotismühle
(trotz Trockenzeit im Spät-Sommer und
Herbst 2015) 5.961,6 Kilowattstunden
Elektrizität ins Netz der "Lechwerke". Für
den Eigenstrombedarf (einschließlich
Wasserpumpe für das ganze Anwesen
Rotismühle) erarbeitete dias Wasser-
treibwerk Rotismühle in dieser Zeit
über 2.000 Kilowattstunden Elektrizität.
2010 bis 2014 tat sie dies
meist nur noch bei Starkwasser (wegen
sonst mangelnder Stauhöhe).
Mehr dazu unter
"Energie"
auf dieser Seite.

2013/2014 setzten sich Christine Abele-Aicher
und Julian Aicher dafür ein, zwei Veranstaltungen
aus Anlass "1414 2014 - 600 Jahre Rotismühle"
zusammen mit der Volkshochschule Leutkirch in
der Rotismühle an zu bieten. Darunter den
geschichtlich bezogenen Vortrag "Rotis - ein kleiner
Weiler mit großer Vergangenheit" von Albrecht
Roth am 9. April 2014 im Gewölbe-Saal
"Rotisserie" Rotis.

Im Frühjahr und Frühsommer bot Julian Aicher
mehrere Führungen durch Rotis 5 - 2 und die
Wasserkraftanlage.
Dies setzt er 2016 fort.

Auf Anregung von Julian Aicher spricht der Kölner
Professor Dr. René Spitz am Sonntagvormittag,
8. Mai 2016 (voraussichtlich ab 10.oo/10.30 Uhr)
in der "Rotisserie" Leutkirch-Rotismühle zum
Thema:
"Otl Aicher
1922-1991
Was bleibt 25 Jahre nach dem Tod des Gestalters?"



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Veranstaltungen mit Bezug zu

Donnerstag,19. Oktober 2017
19.00 Uhr
Museum im Bock
(neben dem Rathaus)
Leutkirch
Vortrag Carsten de Riese
"Mythos Rotis"


Freitag, 11. August 2017
19.30 Uhr
Museum im Bock,
Leutkirch
(neben dem Rathaus)
bei schönen Wetter im Museumshof
Lesung von Christine Abele-Aicher und
Julian Aicher aus Christine Abele-Aichers
Buch
"Die sanfte Gewalt
Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl"
aus Anlass des
11. August 2017
- 100ster Geburtstag von Inge Aicher-Scholl
(11. August 1917 - 4. September 1998).
Veranstalterin: Volkshochschule Leutkirch




17. Mai bis 24.(?) November 2017:

Ausstellung
r o t i s. u n d. o t l. a i c h e r
Museum im Bock
Leutkirch
(Am Gänsbühl, nahe Rathaus)
Veranstalterin: Heimatpflege Leutkirch
www.heimatpflege-Leutkirch.de



1. September 2016:
25ster Todestag von Otl Aicher
(13. Mai 1922 - 1. September 1991).
Seine Bauten prägen die Rotismühle
bis heute mit.
Siehe auch Ausstellungen in Berlin
und Köln - 12 Zeilen weiter unten.

"Gezapft und verleimt
Otl Aicher
Linien und Zeichen"
Ausstellung vom 27. August bis 1. Oktober 2016
bei
Martin Bohns
formformsuche
Flitzegraben 22
50676 Köln
www.formformsuche.de

Ab 1. September in YouTube zu sehen:
Vortrag Professor Dr. René Spitz am
8. Mai 2016 in der "Rotisserie" Rotis
zum Thema:
"Otl Aicher
1922-1991
25 Jahre nach dem Tod des Gestalters
- was bleibt?"
Einfach in YouTube René Spitz Otl Aicher
Vortrag Rotis
eingeben.
Tilo Grätz und Julian Aicher erstellten
das Filmdokument.

Ab 31. August 2016 ist der
von der Rotismühle (Julian Aicher)
aus mit hergestellte Film
"RaD Regenerativ am Donauufer"
in YouTube zu sehen.

Freitag, 26. August 2016:
Manuel Aicher und Susanne Bacher
heiraten in Rotis bei einer berührenden
afrikanischen Trauung nahe des
Marienbildstöckchens beim Ufer
der Hofser Ach.
Standesamt Leutkirch:
Samstag, 27. August 2016, 11.oo Uhr.




Sonntag, 8. Mai 2016
10.30 Uhr
Vortrag
Professor Dr. René Spitz
"Rotisserie" Leutkirch-Rotismühle
zum Thema
"Otl Aicher
1922-1991
25 Jahr nach dem Tod des Gestalters
- was bleibt?"
Eintritt frei.
Sitzplatz-Reservierung ab 8. Mai 2016,
7,45 Uhr nicht mehr möglich - aber
es gibt mehr Sitzbank-Plätze als die
bisher gut 50 Anmeldungen für
solche Plätze.
Wer per Fahrrad oder zu Fuß kommt,
findet übrigens leichter einen Parkplatz.



Freitag, 29. April 2016
16.oo Uhr
Öffentliches Kurz-Seminar
im
Farny-Hotel
Kisslegg-Dürren (Kreis Ravensburg)
östlich von Wangen A 96
bei freiem Eintritt
zum Thema
"100 bis 20
100% bis 2020?
Kann der Altkreis Wangen seinen
Strombedarf bis 2020 komplett aus
heimisch-erneuerbaren Energiequellen
decken?"
Kurzvorträge regional-erfahrener
Experten aus der Praxis.
Eine Veranstaltung 30 Jahre nach der
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
(26. April 1986) geboten vom
Kreisverband Ravensburg der
ödp ökologisch demokratische partei.
Organisation und Moderation:
ödp-Kreisrat Julian Aicher
(Büro rio's www.rio-s.de)
Leutkirch-Rotismühle.


Sonntag, 24. April 2016
Heute feiert die von Inge Aicher-Scholl
(11. August 1917 - 4. September 1998)
www.ingeaicherscholl.de
mit gegründete und bis 1974 geleitete
vh ulm Ulmer Volkshochschule
ihren 70sten Geburtstag.
Schönes Fest dazu ab 23. April 2016.
Am 16. April 2016 Eröffnung der Ausstellung
von Nachdrucken von Plakaten, die Otl Aicher
(13. Mai 1922 - 1. September 1991)
in den 1940er/1950er/1960er Jahren für
die vh ulm entworfen hatte in
"Alberts Cafe" in der vh ulm im EinsteinHaus,
Kornhausplatz.
Einige Dutzend Originale solcher Plakate hatten
Christine Abele-Aicher und Julian Aicher seit
2012 der vh gespendet.





Sonntag, 8. Mai 2016
10.30 Uhr
(Saalöffnung: 10.oo Uhr)

"Rotisserie"
Leutkirch-Rotismühle

Vortrag
Professor Dr. René Spitz:

Otl Aicher
1922-1991
25 Jahre nach dem Tod des Gestalters - was bleibt?


Eintritt frei
(Austritt auch).

Sitzplatz-Reservierung bei
julian.aicher@rio-s.eu
0 75 61 7 05 77
möglich.



Da bis 1. Mail 2016 bereits 26 Sitzplätze
reserviert waren, empfiehlt sich solche
Reservierung rasch
- idealerweise v o r 5. Mai.





René Spitz lehrt als Professor
Designtherorie und Internationales Design
an der Rheinischen Fachhochschule Köln
Für den WDR berichtet er seit 20 Jahren
über das aktuelle Designgeschehen
(mehr als 350 Sendungen).
Er war Vorsitzender des Fachbeirats
des Internationalen Forums für Gestaltung
(IFG) Ulm.
Zwischen 1988 und 1991 auf Empfehlung
Otl Aichers für die Firma durst (Brixen)
gearbeitet.

Eine Veranstaltung des Vereins
otl aicher rotis eV
organisiert und moderiert von Julian Aicher.

Herzliche Einladung.




Arbeiten des "büro aicher" aus seiner Zeit v o r Rotis:
"Das Designwunder von 1972" hängen bis
17. Januar 2016 in Form von 21 Original-
-Plakaten aus Otl Aichers Büro für die
Olympischen Sommerspiele München
1972 im "Wälderhaus" Hamburg-Wilhelmsburg.
Adresse: Am Inselpark 19 21109 Hamburg
(ehemals Containerbahnhof)
Telefon: 040 302 156

Am 1. September 2016 jährt sich
Otl Aichers Todestag
(13. Mai 1922 - 1. September 1991)
zum 25. mal.




29. September 2015
bis
17. Januar 2016
Wälderhaus
Hamburg
(Am Inselpark 19
ehemals Containerbahnhof)
Ausstellung
Erinnerungen
Olympia-Plakate München 1972



Sonntag, 13. September 2015
11.oo bis 17.oo Uhr
Tag des offenen Denkmals
Bereich Wasserkraftanlage Rotismühle
Führungen um 11.oo und um 14.oo Uhr
Eintritt frei.
Es kamen zu den beiden Führungen insgesamt
rund 40 Leute - teils bis aus Stuttgart.
Einige zeigten sich so angeregt, dass
sie Julian Aicher noch am gleichen
Spätnachmittag/Abend in die
"Obere Mühle" Leutkirch-Ausnang
zum Essen eiinluden.
Vier kauften sich Christine Abele-Aichers
das Buch "Die sanfte Gewalt. Erinnerungen
an Inge Aicher-Scholl".


Freitag, 8. Mai 2015
19.oo Uhr
Restaurant Cafe Bock
Leutkirch (neben dem Rathaus)
Eröffnung Ausstellung
"Kohleförderung"
mit Zeichnungen des
Hofser Achtals.
Siehe auf dieser Internetseite:
Hofser Achtal.


Samstag, 25. April 2015
14.oo Uhr
Rotis 5 - 2
(Gebäude mit bis zum Erdreich ragenden
schwarzen Außenkamin):

Führung durch die Baustelle
Wasserkraftanlage Rotismühle
zum
"Tag der Erneuerbaren Energien"

Eintritt frei (Austritt eher auch)

Nach Möglichkeit bitte Anmeldung bis
13.oo Uhr an

julian.aicher@rio-s.eu

0 75 61 7 05 77






Donnerstag, 23. April 2015
19.30 Uhr
Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch

Autorinnenlesung
von
Christine Abele-Aicher
aus ihrem Buch
"Die sanfte Gewalt.
Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl"

Abendkasse: 5 Euro.

Veranstalterinnen:
Volkshochschule Leutkirch
und
Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch














Eine schlichte Steintafel aus den 1930er Jahren an einem der Häuser der Rotismühle verrät es: Die "Rotismühle" fand sich in Urkunden erstmals 1414. In Zusammenhang mit einem Leutkircher Bürger. Als Burgmühle der Feste Rotis.
Albrecht Roth hat sich damit jahrelang befasst.

Begrüßung und Moderation:
Julian Aicher

Termin 2
zu
600 Jahre Rotismühle.





Kambodscha im Allgäu?

Die "tagesschau in 100 Sekunden"
- an zu sehen in 76 Minuten.
Derart verzerrt zeigte sich Internet in Gebäuden
des Hofser Achtals (also auch in Rotiis) bis 2014.
Im Haus Rotis 5 - 2 brach zudem etwa alle
zehn Tage die eMail-Verbindung ab.
So die "Qualität" der Verbindung seitens der
"Deutschen Telekom".
Mit ihr hatte die "Große Kreisstad Leutkirch"
einige Jahre verhandelt. Erfolglos. Dann wandte sich
die Gemeindeverwaltung an den vertrauenswürdigeren
privaten Anbieter "smart dsl" (Wiggensbach(Oberallgäu), ließ
im Sommer 2013 ein Leer-Rohr durchs Hofser Achtal
legen und ermöglichte so, dass ab 19. März
2014 die "tagesschau in 100 Sekunden" tatsächlich
in 100 Sekunden in Rotis 5 - 2 zu sehen war.

Julian Aicher hatte am 12. Juno 2012 an Bundeskanzlerin
Angela Merkel geschrieben. Seine Bitte: Die
Regierungschefin möge doch bitte dafür sorgen,
dass im 'ländlichen Raum' in Deutschland ähnlich
'schnelles Internet' bereit stehe, wie in Kambodscha.
Dort hatte nämlich eine Freundin von Christine Abele-Aicher
und Julian Aicher als "Entwicklungshelferin" gearbeitet.
Mit TDSL-vergleichbar schnellem Internetanschluss
in ihrem Dorf. Wie viel Zeit benötigten die Fachleute
in dem "Entwicklungsland", das entsprechend schnelle
Netz im Dorf bereit zu stellen? "Einen halben Tag haben
sie schon gebraucht."

In der Rotismühle dürften ähnliche Anschlussfristen
etwa 5 Jahre gedauert haben.
Und leider nicht nur dort.
Allein Julian Aicher hat diese Mangel-Lieferung der
Deutschen Telekom inzwischen rund 10.00 Euro
gekostet.

Bisher (März 2015) weigert sich das teils bundeseigene
"Unternehmen" diesen Schaden zu begleichen.




Dezember 2012 erschienen:
das Buch
"otl aicher, gestalter"

Die Konstanzer Kunstgeschichtlerin
Eva Moser
hat es geschrieben und Mitte Dezember 2011
veröffentlicht - das Buch:
"otl aicher. gestalter"

Also 456 Seiten geballte Information
- einschließlich 374 Abbildungen

Graphisch gestaltete das Buch Berthold Weidner,
der jahrelang bei Otl Aicher in Rotis gearbeitet
hatte.

Verlag Hatje Cantz
Ostfildern

ISBN 978-3-7757-3201-7




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